Tomaten
Tomaten gibt es in vielen Formen und Züchtungen. Wer jedoch auf Besonderheiten und Raritäten Wert legt, muss allerdings die Tomaten aus Samen selbst heranziehen, denn es gibt in der Regel nur gängige Marktsorten zu kaufen. Die Tomatenpflanze hat sehr hohe Ansprüche und lässt sich auf unserem Breitengrad am besten im Gewächshaus anbauen.
Die frostempfindliche Pflanze braucht stets einen warmen, geschützten und sonnigen Standort, außerdem ist der Bedarf an Wasser und Nährstoffen relativ hoch. Der Boden sollte daher durchlässig, humos, nahrhaft und warm sein.
Kauft man keine Jungpflanzen, so zieht man sich die Setzlinge aus Samen im März bei etwa 20°C Luft- und Bodentemperatur in Töpfen, Kistchen oder Schalen selbst heran. Im späten Mai, wenn es keinen Frost mehr zu erwarten gibt, werden die Pflanzen ausgepflanzt.
Der Boden sollte zur Starthilfe vorher schon mit reichlich reifen Kompost und Horn-, Blut- oder Knochenmehl gedüngt werden. Je nach Sorte muss die Pflanze gegebenenfalls ausgegeizt werden, d.h. dass Seitentriebe entfernt werden, damit sich die Pflanze nicht zu groß wird und ihre Kraft nicht in den Pflanzenwachstum vergibt, sondern in die Fruchtbildung.
Geerntet werden die möglichst vollreifen Früchte von August bis September. Nicht mehr ganz reif gewordene Tomaten reifen bei einer Temperatur zwischen 15-20°C an einem dunklen Platz nach.
Besonders darauf zu achten ist, dass die Tomatenpflanze kein Regen oder Gießwasser auf die Blätter bekommt, da die Pflanze sehr Schimmelanfällig ist.
Sorten
Stabtomaten:
„Hildores“, „Moneymaker“, „Luxor“, „Harzfeuer“, „Rheinlands Ruhm“, „Goldene Königin“(gelb)
Buschtomaten:
„Renita“, „Patio“, „Balkonstar“, „Luca“
Kirsch- oder Cocktailtomaten(kleinfrüchtig):
„Phyra“, „Minibelle“, „Bistro“, „Sweet cherry“
Die frostempfindliche Pflanze braucht stets einen warmen, geschützten und sonnigen Standort, außerdem ist der Bedarf an Wasser und Nährstoffen relativ hoch. Der Boden sollte daher durchlässig, humos, nahrhaft und warm sein.
Kauft man keine Jungpflanzen, so zieht man sich die Setzlinge aus Samen im März bei etwa 20°C Luft- und Bodentemperatur in Töpfen, Kistchen oder Schalen selbst heran. Im späten Mai, wenn es keinen Frost mehr zu erwarten gibt, werden die Pflanzen ausgepflanzt.
Der Boden sollte zur Starthilfe vorher schon mit reichlich reifen Kompost und Horn-, Blut- oder Knochenmehl gedüngt werden. Je nach Sorte muss die Pflanze gegebenenfalls ausgegeizt werden, d.h. dass Seitentriebe entfernt werden, damit sich die Pflanze nicht zu groß wird und ihre Kraft nicht in den Pflanzenwachstum vergibt, sondern in die Fruchtbildung.
Geerntet werden die möglichst vollreifen Früchte von August bis September. Nicht mehr ganz reif gewordene Tomaten reifen bei einer Temperatur zwischen 15-20°C an einem dunklen Platz nach.
Besonders darauf zu achten ist, dass die Tomatenpflanze kein Regen oder Gießwasser auf die Blätter bekommt, da die Pflanze sehr Schimmelanfällig ist.
Sorten
Stabtomaten:
„Hildores“, „Moneymaker“, „Luxor“, „Harzfeuer“, „Rheinlands Ruhm“, „Goldene Königin“(gelb)
Buschtomaten:
„Renita“, „Patio“, „Balkonstar“, „Luca“
Kirsch- oder Cocktailtomaten(kleinfrüchtig):
„Phyra“, „Minibelle“, „Bistro“, „Sweet cherry“
MarcoP - 19. Jan, 17:46