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    <dc:date>2006-10-17T19:45:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/2817532/">
    <title>Gartenbaufreunde SS06</title>
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    <description>Leve Lüd!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neegste week willen wie de Erde in unse Gorden mit eenem Trecker ornlich umdreihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüllst du dabisien ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trekk beter Misttreter un Regenjack an....un verget dien Handschohe nich;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buer Petersen</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-17T19:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/2659762/">
    <title>Mann sucht Frau...</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unigarten/images/Mann-sucht-Frau-.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unigarten/images/Mann-sucht-Frau-_small.jpg&quot; alt=&quot;Mann-sucht-Frau-&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unigarten/images/Frau-sucht-Mann.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unigarten/images/Frau-sucht-Mann_small.jpg&quot; alt=&quot;Frau-sucht-Mann&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-12T16:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/2638619/">
    <title>Steak Tomate</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/2638619/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/unigarten/images/Steak-Tomate.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;75&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;knapp 600 Gramm&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/unigarten/images/Steak-Tomate_small.jpg&quot; alt=&quot;knapp 600 Gramm&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;knapp 600 Gramm&quot;</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-07T16:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/2408943/">
    <title>Vorlesungsfreie Zeit</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/2408943/</link>
    <description>Erntefrische Einträge kommen demnächst;)</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-21T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1763634/">
    <title>Alles Bio, oder was?</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1763634/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gifte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Pestizide sind Gifte, die benutzt werden, um Pflanzen vor Schädlingen zu schützen. In Deutschland gibt es über 800 verschiedene Pestizide. Die wichtigsten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fungizide  gegen Pilze&lt;br /&gt;
Insektizide  gegen Insekten&lt;br /&gt;
Herbizide  gegen Unkraut&lt;br /&gt;
Molluskizide  gegen Schnecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gift auf dem Acker?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Oft wird ein Feld schon vor der Aussaat mit einem Gift besprüht, das alle anderen Pflanzen vernichtet. So kann der Bauer sicher gehen, dass keine ungewollten Pflanzen auf seinem Feld wachsen. Später wird das Feld besprüht, um die Pflanzen vor Schädlingen zu schützen. Je weniger Schädlinge der Bauer auf seinem Feld hat, desto mehr Pflanzen kann er zur Erntezeit einholen und verkaufen. Das heißt, er kann mehr Geld verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benutzt ein Bauer Pestizide, fallen viele anstrengende Arbeiten weg: Man muss nicht mehr das Unkraut mit der Hand jäten oder Schnecken und Insekten vom Gemüse pflücken. Der Bauer braucht also weniger Helfer und kann so erneut Geld sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gifte, die er auf den Acker gesprüht hat, verschwinden aber nicht plötzlich. Sie stecken noch im Obst oder Gemüse, das wir essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wofür entscheidest du dich???&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bei einer österreichischen Untersuchung wurde Tieren Obst und Gemüse von einem normalen Bauern und von einem Bio-Bauern vorgelegt. Die Tiere haben sich fast alle für das Bio-Obst entschieden. Vielleicht haben sie ja ein Näschen dafür, welchen Obst und Gemüse besser für sie ist?</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/BIO&quot;&gt;BIO&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T14:23:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1763447/">
    <title>Frühling</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1763447/</link>
    <description>Endlich können wir die ersten Samen in die Erde drücken und uns auf eine baldige Ernte freuen;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Tomaten- und Zucchinipflanzen sonnen sich schon seit einiger Zeit bei mir in der Fensterbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltet ihr keinen Garten haben, dann probiert es doch einfach mit einer Balkon-Tomatenpflanze                  (max. 40cmx40cm) an einem sonnigen Fensterplatz. &lt;br /&gt;
Ihr solltet jedoch einen großen Topf und nahrhafte Erde benutzen, da Tomatenpflanzen sehr &quot;durstig und hungrig&quot;&lt;br /&gt;
sind.</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T13:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438507/">
    <title>Bodenanalyse</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438507/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine Bodenanalyse ist, um eine erfolgreiche Ernte erzielen zu können, auf jeden Fall notwendig. Ohne vorher zu wissen, wie z.B. der PH-Wert, der Gehalt an Nitrat, der Gehalt an Kalk und weiteren Werte im Boden sind, ist jede weitere Düngung des Bodes vergleichbar mit russisch Roulette. Eine falsche Düngung hat meist zu Folge, dass die Pflanzen nicht richtig gedeihen und somit auch die Ernte gering oder aber ganz ausfällt. Eine Bodenanalyse ist daher sehr ratsam und kann mit Schülern sehr gut fächerübergreifend mit dem Chemielehrer durchgeführt werden.</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Tipps&quot;&gt;Tipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T17:01:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438476/">
    <title>Möhren (Daucus carota ssp. sativus)</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438476/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Möhren sind nicht frostempfindlich und können als aller erstes am Anfang des Jahres ausgesät werden. Sie brauchen einen gut gedüngten, lockeren und durchlässigen Boden. Der Bedarf an Wasser und Nährstoff ist nicht besonders hoch, jedoch platzt die Karotte auf, wenn der Boden zu trocken ist. Frühe Sorten werden von Februar bis Anfang April, Sommersorten werden von Anfang März bis Mitte Juni und späte Sorten bereits von Mitte April bis Anfang Mai gesät. Späte Sorten werden relativ früh ausgesät, da die Entwicklungszeit sehr lange dauert.&lt;br /&gt;
Die Entwicklungszeit von Frühe- und Sommersorte liegt zwischen 10 und 14 Wochen, späte Möhren brauchen 22 bis 26 Wochen, bevor geerntet werden kann. &lt;br /&gt;
Die Möhre zählt zu gesündesten Gemüse aufgrund des hohen Carotingehalts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh:	Amsterdamer Treib &lt;br /&gt;
Pariser Markt(rund)&lt;br /&gt;
Rotin&lt;br /&gt;
Gonsenheimer Treib &lt;br /&gt;
Suko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommersorten:	Nantaise-Typen wie Nondor, Montana, Tip Top, Decora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät- und Lagersorte:	Rote Riesen &lt;br /&gt;
Juwarot &lt;br /&gt;
Rothild &lt;br /&gt;
Lange rote stumpfe ohne Herz</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Alles+was+gruen+ist&quot;&gt;Alles was gruen ist&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T16:57:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438411/">
    <title>Tomaten</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438411/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Tomaten gibt es in vielen Formen und Züchtungen. Wer jedoch auf Besonderheiten und Raritäten Wert legt, muss allerdings die Tomaten aus Samen selbst heranziehen, denn es gibt in der Regel nur gängige Marktsorten zu kaufen. Die Tomatenpflanze hat sehr hohe Ansprüche und lässt sich auf unserem Breitengrad am besten im Gewächshaus anbauen.&lt;br /&gt;
Die frostempfindliche Pflanze braucht stets einen warmen, geschützten und sonnigen Standort, außerdem ist der Bedarf an Wasser und Nährstoffen relativ hoch. Der Boden sollte daher durchlässig, humos, nahrhaft und warm sein. &lt;br /&gt;
Kauft man keine Jungpflanzen, so zieht man sich die Setzlinge aus Samen im März bei etwa 20°C Luft- und Bodentemperatur in Töpfen, Kistchen oder Schalen selbst heran. Im späten Mai, wenn es keinen Frost mehr zu erwarten gibt, werden die Pflanzen ausgepflanzt. &lt;br /&gt;
Der Boden sollte zur Starthilfe vorher schon mit reichlich reifen Kompost und Horn-, Blut- oder Knochenmehl gedüngt werden. Je nach Sorte muss die Pflanze gegebenenfalls ausgegeizt werden, d.h. dass Seitentriebe entfernt werden, damit sich die Pflanze nicht zu groß wird und ihre Kraft nicht in den Pflanzenwachstum vergibt, sondern in die Fruchtbildung. &lt;br /&gt;
Geerntet werden die möglichst vollreifen Früchte von August bis September. Nicht mehr ganz reif gewordene Tomaten reifen bei einer Temperatur zwischen 15-20°C an einem dunklen Platz nach.&lt;br /&gt;
Besonders darauf zu achten ist, dass die Tomatenpflanze kein Regen oder Gießwasser auf die Blätter bekommt, da die Pflanze sehr Schimmelanfällig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabtomaten: 	&lt;br /&gt;
Hildores, Moneymaker, Luxor, Harzfeuer, 	           Rheinlands Ruhm,  Goldene Königin(gelb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buschtomaten: 	&lt;br /&gt;
Renita, Patio, Balkonstar, Luca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirsch- oder Cocktailtomaten(kleinfrüchtig):&lt;br /&gt;
Phyra, Minibelle, Bistro, Sweet cherry</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Alles+was+gruen+ist&quot;&gt;Alles was gruen ist&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T16:46:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438402/">
    <title>Kopfsalat (Lactuca sativa var. Capitata)</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438402/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Kopfsalat ist ein Klassiker unter den Salaten und gedeiht an sonnigen Standorten auf humosen, durchlässigen und nicht sauren Gartenböden am besten. Gut verrotteter Kompost ist ausreichend für die kurze Kulturzeit und mäßigem Nährstoffbedarf. Für den Anbau im Frühjahr und Herbst empfiehlt sich ein Schutz mit Folie oder Vlies. Die Ernte Erfolgt nach etwa 8 bis 10 Wochen, jedoch im Sommer etwas früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühjahr- bis Herbstanbau:	&lt;br /&gt;
Cindy				&lt;br /&gt;
Merveille des quatre saisons				&lt;br /&gt;
Pirat		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühjahr- und Herbstanbau:	&lt;br /&gt;
Reskia				&lt;br /&gt;
Mona</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Alles+was+gruen+ist&quot;&gt;Alles was gruen ist&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T16:45:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438377/">
    <title>Erdbeere (Fragaria)</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438377/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Erdbeere gehört zu der Gattung der Rosengewächse. Je nach Sorte hat die Pflanze weiße oder rötliche Blüten, die sich zu einer roten, fleischigen Sammelnussfrucht entwickelt. Die Gartenerdbeere (Fragaria ananassa) ist in vielen Sorten eine gezüchtete Bastardart, die aus der  chilenischen Fragaria chiloensis und der nordamerikanischen Fragaria virginiana. Die Monatserdbeere fruchtet mehrmals im Jahr, jedoch sind die Früchte sehr klein. Die Walderdbeere (Fragaria vesca) oder die Knackerdbeere (Fragaria viridis) sind Pflanzen, die man in Laubwäldern oder Trockengebüsche finden kann. &lt;br /&gt;
Die Erdbeere bildet Ausläufer, die im Verlauf des ersten Jahres eine Wurzel bildet und im zweiten Jahr schon Früchte trägt.&lt;br /&gt;
Dieser Nachwuchs ist sehr praktisch, da die Erdbeerpflanzen spätestens nach 4 Jahren kaum noch Früchte tragen und der Kauf neuer Pflanzen nicht notwendig&lt;br /&gt;
ist. Erdbeeren werden häufig von Grau- oder Lederfäule befallen. Durch Vermeidung von stickstoffbetonter Düngung im Herbst kann man dem Grauschimmel entgegenwirken. Schadtiere sind Erdbeerälchen, -milbe, -wickler, -stängelstecher und -blütenstecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal tragende Erdbeersorten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reifzeit früh:         		&lt;br /&gt;
Deutsch Everns Finessa&lt;br /&gt;
Elvira&lt;br /&gt;
Gorella&lt;br /&gt;
Hummi Grande&lt;br /&gt;
Karina&lt;br /&gt;
Macherauchs Frühernte&lt;br /&gt;
Regine&lt;br /&gt;
Senga Gigana&lt;br /&gt;
Senga Precosa&lt;br /&gt;
Senga Precosana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reifezeit mittelfrüh:	&lt;br /&gt;
Hummi Ferma&lt;br /&gt;
Hummi Stugarta				&lt;br /&gt;
Korona				&lt;br /&gt;
Red Gauntlet				&lt;br /&gt;
Senga Dulcita				&lt;br /&gt;
Senga Litessa				&lt;br /&gt;
Senga Sengana				&lt;br /&gt;
Splendida				&lt;br /&gt;
Vigerla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reifezeit spät:		&lt;br /&gt;
Asieta				&lt;br /&gt;
Deutsch Everns Famosa				&lt;br /&gt;
Elista				&lt;br /&gt;
Senga Fructarina				&lt;br /&gt;
Tago&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals tragende Erdbeersorten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hummi Eroma&lt;br /&gt;
Hummi Gento&lt;br /&gt;
Ostara&lt;br /&gt;
Klettererdbeere Hummi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monatserdbeersorten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baron Solemacher&lt;br /&gt;
Rimona-Hummi&lt;br /&gt;
Rügen</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Alles+was+gruen+ist&quot;&gt;Alles was gruen ist&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T16:41:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438165/">
    <title>Kräuter</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438165/</link>
    <description>Bärlauch (Allium ursinum)&lt;br /&gt;
- Blätter ab Februar, vor der Blüte ernten&lt;br /&gt;
- antibakterielle, blutsenkende Wirkung&lt;br /&gt;
- ungekocht in Quark, Soßen und Suppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basilikum (Ocimum basilicum)&lt;br /&gt;
- Ganzjährige Ernte der frischen Triebspitzen&lt;br /&gt;
- senkt den Blutzuckerspiegel&lt;br /&gt;
- roh in Salat, Gemüse- und Nudelgerichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohnenkraut,Sommer-  (Satureja hortensis)&lt;br /&gt;
- Ernte bevorzugt vor und während der Blüte&lt;br /&gt;
- wirkt antiseptisch und krampflösend&lt;br /&gt;
- zu Hülsenfrüchten, Eintöpfen und Suppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Currykraut (Helichchrysum italicum)&lt;br /&gt;
- junge, frische Triebe oder Blätter ernten&lt;br /&gt;
- schleimlösende Wirkung&lt;br /&gt;
- kurz mitgekocht zu Fisch, Reis, Grillfleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dill (Anethum graveolens)&lt;br /&gt;
- Blätter und junge, frische Triebe ernten&lt;br /&gt;
- hilft gegen Blähung; bei Magenschmerzen&lt;br /&gt;
- zu Salat, Fisch und Soßen; nicht mitkochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Estragon (Artemisia abratonum)&lt;br /&gt;
- frische Blätter oder Triebspitzen ernten&lt;br /&gt;
- verdauungsfördernd und harntreibend&lt;br /&gt;
- zu Soßen, Salat, hellem Fleisch und Fisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lavendel (Lavendula) &lt;br /&gt;
- frische Blätter oder Blüten verwenden&lt;br /&gt;
- wirkt beruhigend und entspannend&lt;br /&gt;
- Blätter zu Lamm, Blüten zu Speisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebstöckel (Levisticum officinale)&lt;br /&gt;
- Blätter vor der Blüte (Juli/August) ernten&lt;br /&gt;
- wirkt   krampflösend und gegen Infektionen&lt;br /&gt;
- roh in Salat; mitgekocht in Suppen, Eintopf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Majoran (Origanum majorana)&lt;br /&gt;
- ganzjährige Ernte von Blättern und Trieben&lt;br /&gt;
- hilft bei Erkältungen und Schlaflosigkeit &lt;br /&gt;
- zu Fleisch, Gemüse, Suppe; nur kurz garen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petersilie (Petroselium crispum)&lt;br /&gt;
- Blätter kann man bis zur Blüte ernten&lt;br /&gt;
- wirkt stak harntreibend; Vitamin A und C&lt;br /&gt;
- in Salaten, Soßen, zu Gemüse; kurz Garen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfefferminze (Mentha x peperita)&lt;br /&gt;
- junge Blätter kann man ganzjährig ernten&lt;br /&gt;
- gegen Verdauungsprobleme, Erkältungen&lt;br /&gt;
- roh in Getränken, Obstsalaten, Süßspeisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pimpinelle (Sanguisorba minor)&lt;br /&gt;
- nur frische Blätter verwenden; ganzjährig&lt;br /&gt;
- fördert die Verdauung und den Stoffwechsel&lt;br /&gt;
- roh in Salaten, Soßen und Quarkspeisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauke, Italienische (Eruca sativa)&lt;br /&gt;
- Blätter schmecken nach der Blüte schärfer&lt;br /&gt;
- wirkt antibakteriell und verdauungsfördernd&lt;br /&gt;
- gekocht zu Gemüse, Fisch und Fleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosmarin (Rosmarinus officinalis)&lt;br /&gt;
- frische und getrocknete Blätter und Zweigspitzenwürzen mitgekocht  &lt;br /&gt;
Mediterrane Gemüse-, Fisch-, Geflügel- und Fleischgerichte, vor allem Lamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salbei, Echter (Salvia officinalis)&lt;br /&gt;
- Blätter kann man sogar im Winter ernten&lt;br /&gt;
- wirkt antiseptisch, v.a. bei Halsschmerzen&lt;br /&gt;
- frisch oder getrocknet zu Fleisch und Fleisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thymian (Thymus vulgaris)&lt;br /&gt;
- Ganzjährige Ernte von Trieben und Blättern&lt;br /&gt;
- fördert die Verdauung, wirkt antiseptisch&lt;br /&gt;
- mitgekocht zu Fleisch, Fisch, Gemüse, Pizza&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitronenmelisse (Melissa officinalis)&lt;br /&gt;
- Blätter von Frühjahr bis Herbst ernten&lt;br /&gt;
- wirkt antibakteriell, verdauungsfördernd &lt;br /&gt;
- roh in Soßen, Salaten, Desserts, zu Fisch</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Alles+was+gruen+ist&quot;&gt;Alles was gruen ist&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T15:58:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438155/">
    <title>Foliengewächshaus</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438155/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine lohnenswerte Angelegenheit ist der Eigenbau eines Foliengewächshauses. Durch den Treibhauseffekt und durch den Schutz der Folie gegen Regen und Wind, ist es möglich das ganze Jahr über seine Ernte einzufahren. Vor dem Bau des Gewächshauses ist zu beachten, dass der Standort nicht schattig, jedoch windgeschützt ist. Material für den Eigenbau kann man problemlos im Baumarkt bekommen. Als Faustregel gilt, dass 20% der Gewächshausfolienfläche der Lüftung dienen soll. Die Nutzung der Polyethylen-(PE)-Folie erfordert, dass die Folie nach dem Gebrauch gesäubert und in einem dunklen Quartier aufbewahrt, da die Folie aufgrund der UV-Strahlung des Sonnenlichts nicht unbegrenzt haltbar sind.</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Tipps&quot;&gt;Tipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T15:54:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438120/">
    <title>Schädlinge</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438120/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schnecken&lt;/b&gt;, vor allem aber die Nacktschnecken, können bei viel Niederschlag und feuchter Witterung zu einer Plage im Gemüsegarten werden. Es gibt viele Methoden, die Schnecken aus dem Garten fern zu halten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auflistung der bekanntesten Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Absammeln der Schnecken vor der Dämmerung&lt;br /&gt;
-	Bierfallen&lt;br /&gt;
-	Auslegen von Brettern oder Steinplatten, um die          &lt;br /&gt;
Schnecken im Zaum zu behalten&lt;br /&gt;
-	Umstreuen von Gesteinsmehl und Sägemehl          &lt;br /&gt;
(Witterungsbedingt)&lt;br /&gt;
-	Schneckenkorn&lt;br /&gt;
-	Schneckenzäune&lt;br /&gt;
-	Schneckenjauche (tote Schnecken werden gesammelt und          &lt;br /&gt;
in Wasser eingelegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider schaffen es einige Schnecken immer wieder an das Gemüse zu gelangen.  &lt;br /&gt;
Bierfallen und Schneckenkorn sind aus meiner Erfahrung kein gutes Mittel, da die Schnecken in erster Linie angelockt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nematoden&lt;/b&gt; (&lt;i&gt;Älchen&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nematoden werden Fadenwürmer oder wegen der schlängelnden Fortbewegung auch Älchen genannt. Es wird nach dem Lebensort unterschieden in Bodenälchen, Blatt- und Stengelälchen oder Wurzelälchen. Ist eine Pflanze von Nematoden befallen, so wächst sie schlecht und verkümmert. Im Sommer gibt es die Möglichkeit die Nematoden bis zu 95% mit der Bepflanzung von Tagetes (Studentenblume) im Beet zu bekämpfen.. Auch einige Ölrettichsorten helfen bei nematodenverseuchten Böden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kohlweißlinge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmetterlingsraupen haben sich meist auf Kohl spezialisiert und oft sieht  man sie in Gruppen fressen. Eine sehr umweltfreundliche Bekämpfung ist das Absammeln der Raupen bzw. der Eier, die meist auf der Blattunterseite zu finden sind.&lt;br /&gt;
Haben sich die Raupen jedoch schon in das Innere der Kohlköpfe gefressen, dann ist jedes weitere Vorgehen zwecklos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mehltau, echt &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mehltau ist ein Schönwetterpilz und liebt Temperaturen über 20°C bei einer hohen Luftfeuchtigkeit, um sich zu entwickeln. Er äußert sich in Form von weißlichen, wie mit Mehl bestäubten Blättern und tritt an verschiedenen Gewächsen auf.  Im Handel gibt es verschieden bienenungefährliche Fungizide, jedoch sollte man vorausschauend Pflanzensorten nehmen, die Pilzresistent sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gemüsefliege&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwiebel-, Kohl- und Möhrenfliegen sind eine Plage und nicht einfach zu bekämpfen. Eine Abwehrmaßnahme gegen Fliegen wäre die Zusammenpflanzung von Möhren und Zwiebeln. &lt;br /&gt;
Ab Mitte April, wenn die Flugzeit der Zwiebel- und Möhrenfliege beginnt, kann ein Vlies die Eiablage verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Steinlaus &lt;/b&gt;(&lt;i&gt;Petrophaga lorioti&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;
Furchterregendes Geschöpf&lt;br /&gt;
Abb. im Pschyrembel auf der S.1500</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Schaedlinge&quot;&gt;Schaedlinge&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T15:46:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://unigarten.twoday.net/stories/1438091/">
    <title>Pflanzenjauchen</title>
    <link>http://unigarten.twoday.net/stories/1438091/</link>
    <description>Pflanzenjauchen können aus vielen Rohstoffen gemacht werden, wie z.B. Brennnessel, Ackerschachtelhalm,  Beinwell, Hirtentäschelkraut, Tomatenblättern,  Zwiebel und dem Knoblauch, um dann als Dünge-, Krankheits- und Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt zu werden. Hinsichtlich der Wirkung, vor allem aber ihrer Ursachen gibt es noch wenige gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse und daher muss jeder für sich experimentieren und seine Erfahrungen sammeln. Am häufigsten wird die Brennnesseljauche als Düngungs- und Kräftigungsmittel verwendet, da die Brennnesselpflanze am leichtesten zu beschaffen ist und außerdem ihre Wirkung  kaum umstritten ist.&lt;br /&gt;
Gesammelt wird die Pflanzen vor der Blüte, da dann die Wirkstoffe in den grünen Blättern und in der Wurzel am stärksten sind. Als Faustregel für alle Arten von Pflanzenjauchen gelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Kg grüne Pflanzenteile auf 100 Liter Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Wirkung zu erhöhen, sollte Regenwasser bzw. abgestandenes Leitungswasser verwendet werden. Der Behälter sollte nicht aus Metall sein, da durch chemische Reaktionen unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können. Die Geruchsentwicklung der Jauche ist meist sehr stark und lässt sich ein wenig durch eine Zugabe von ein paar Handvoll Gesteinsmehl oder einigen Tropfen Baldrianextrakt verringern.&lt;br /&gt;
Die Jauche sollte mindestens einmal pro Tag umgerührt werden, da der Sauerstoff den Gärvorgang beschleunigt. Nach 1 bis 2 Wochen Gärung wird die Brühe klar und kann denn im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnt an die Pflanzen gegossen werden. Die Pflanzenreste eignen sich sehr für den Komposthaufen.</description>
    <dc:creator>MarcoP</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://unigarten.twoday.net/topics/Tipps&quot;&gt;Tipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 MarcoP</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T15:40:02Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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